Einfluss angeheirateter Familienmitglieder auf das Unternehmen
Maximilian Beisl, Berater bei Weissman & Cie. gibt wertvolle Tipps zur Einbindung angeheirateter Familienmitglieder in Familie und Unternehmen.

Einfluss angeheirateter Familienmitglieder auf das Unternehmen

Wenn jemand heiratet, ändert sich oft auch für die Familien der beiden Frischvermählten einiges. Plötzlich geht der Bruder nicht mehr zu jedem Fußballspiel mit, die Schwester nimmt nicht mehr am Mädelsabend teil. Im schlimmsten Fall entstehen Unstimmigkeiten und Streit, weil die Familie nicht mit den Angeheirateten nicht zurecht kommt oder diese sich nicht in die Familienordnung einfügen. Es gibt keinen Grund, weshalb das bei Unternehmerfamilien anders sein sollte. Allerdings sind die Auswirkungen dort größer, weil sich Missstimmungen in der Famililie meistens auch auf das Unternehmen auswirken.

Maximilian Beisl, Berater bei Weissman & Cie. in Nürnberg, hat sich diesem spannenden Thema gewidmet, der Rolle angeheirateter Familienmitglieder in Bezug auf das Familienunternehmen. Dazu hat er vier Thesen aufgestellt, mit denen er zeigt, dass die angeheirateten Familienmitglieder, denen normalerweise eher eine passive Rolle zugeschrieben  wird, großen Einfluss auf Nachfolge, Führungsstruktur und -qualität, auf strategische Entscheidungen und sogar auf die Kapitalstärke von Familienunternehmen haben können. Selbst die Reputation des Unternehmens kann laut Beisl durch die Angeheirateten beeinflusst werden.

Beisl gibt auch Empfehlungen dafür, wie man die angeheirateten Familienmitglieder so einbinden kann, dass negative Aspekte reduziert und positive gefördert werden.

Auf der Weissman-Website ist der vollständige Artikel von Maximilian Beisl zu lesen.

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