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12
2018
Attraktiv sein für die Next Generation

Attraktiv sein für die Next Generation

In den Unternehmen treffen die Millenials auf die Baby Boomer und die Generation X. Die Zusammenarbeit ist nicht immer einfach und Führungskräfte sind gefordert. Die Wünsche der Next Generation als Arbeitnehmer sind auch Kundenwünsche. Deshalb wird kein Unternehmen daran vorbeikommen, neue Arbeitsmethoden und Arbeitsweisen auszuprobieren, die Organisation zu verändern und die Entgelt- beziehungsweise Incentivierungssysteme anzupassen. Im Blickpunkt der Dezemberausgabe zeigen Unternehmen, wie sie sich für die Erwartungen der Next Generation öffnen, um auch künftig als Arbeitgeber attraktiv zu sein. Experten informieren über die Wünsche der Generationen Y und Z sowie über die veränderten Aufgaben der Personalabteilungen.

Im Spezial „Porträts“ präsentiert die Redaktion mit der Burger Group, Bleicher Medien und dem Kabel- und Verbindungsspezialisten Lapp drei Familienunternehmen, die mutig in die Zukunft gehen. Das Start-up des Monats Rydies ist angetreten, Städte lebenswerter zu machen.

11
2018
Starre Strukturen bremsen

Starre Strukturen bremsen

Die November-Ausgabe der News widmet sich der Veränderung von Organisationsstrukturen. Gründe, die die Veränderung von Organisationsstrukturen notwendig machen, gibt es viele: Nachfolge, neue Investoren, veränderte rechtliche Rahmenbedingungen, aber meistens sind es Kunde, Markt und Wettbewerber, die neue Impulse setzen. Aktuell ist die Digitalisierung der größte Treiber. Um flexibel, beweglich und international konkurrenzfähig zu bleiben, bietet es sich an, die klassisch hierarchischen Organisationsstrukturen zugunsten flacher, adaptiver Strukturen aufzubrechen. Im Blickpunkt geht es um mögliche Wege zur Veränderung der Organisationsstrukturen und um die dafür notwendige Kommunikation. Zwei Unternehmen, die sich aus unterschiedlichen Gründen auf den Weg gemacht haben, ihre Organisation zu verändern, geben Einblicke in Strategien und Maßnahmen.

Das Start-up des Monats ist Avax, eine Online-Plattform, die Leiharbeit einfacher und schneller macht. Zudem gibt die Spezials Finanzierung, Weiterbildung und Rund ums Bauen.

10
2018
Scheitern als Chance sehen

Scheitern als Chance sehen

In der aktuellen Ausgabe der News geht es um das Thema Scheitern und Insolvenz. Durch die Start-up-Kultur beginnt sich zaghaft auch bei unternehmerischem Scheitern eine neue Kultur durchzusetzen. Etablierte Unternehmen beginnen damit, in einzelnen Bereichen ihrer Unternehmen oder gleich außerhalb mit Testen und Probieren zu experimentieren. Doch wer sein Unternehmen in den Sand setzt, wird immer noch stigmatisiert. Das neue Insolvenzrecht bietet aber auch hier mittlerweile dem Unternehmer Möglichkeiten, sich an der Sanierung zu beteiligen und weiterzumachen.

Im Blickpunkt erfahren Leser mehr über den Ablauf einer Insolvenz und welche Möglichkeiten der Unternehmer hat, an Bord zu bleiben. Bionade-Gründer Peter Kowalsky und Upstalsboom-Chef Bodo Janssen geben Auskunft über ihre Erfahrungen mit Insolvenz und persönlichem Scheitern und erzählen, wie sie den Neuanfang geschafft haben. Prof. Dr. Andreas Kuckertz von der Universität Hohenheim stellt seine Studie zu unternehmerischem Scheitern vor. Johannes Ellenberg spricht über eine neue Fehlerkultur und erklärt, weshalb sich die Unternehmen so schwer damit tun.

Das Start-up „timeBuzzer“ möchte Zeiterfassung einfacher und angenehmer machen. Ein Buzzer, bekannt aus Quizsendungen, soll Spaß in die ungeliebte Aufgabe bringen.

9
2018
Berater: Segen oder Fluch?

Berater: Segen oder Fluch?

Mit dieser Frage befasst sich die aktuelle Ausgabe der News. Es sei schon vorweggenommen: Die meisten Unternehmer empfinden Berater eher als Segen denn als Fluch. Die von der Redaktion befragten Unternehmerinnen und Unternehmer schätzen vor allem den unverstellten Blick von außen und die Expertise zu bestimmten Themen. Bei der Auswahl eines Beraters verlassen sich viele Unternehmer auf andere Unternehmer und ihre Netzwerke. Im Blickpunkt lesen Sie, worauf Sie bei der Zusammenarbeit mit Beratern achten sollten, was Unternehmen zum Gelingen des Beratungsauftrags beitragen können und woran es liegt, dass manche Beratungen scheitern. Berichte von Unternehmern runden das Bild ab.

Das Start-up des Monats heißt Scrappel, ist eine Ausgründung aus einem Familienunternehmen und revolutioniert die Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft.

7/8
2018
Sharing Economy: Teilen ist das neue Besitzen

Sharing Economy: Teilen ist das neue Besitzen

„Werde ich in meinem Leben ein eigenes Auto oder sogar eine Eigentumswohnung besitzen? Vermutlich nicht. Lasse ich fremde Leute in meiner Wohnung übernachten, wenn ich unterwegs bin? Selbstverständlich!“, sagt Entrepreneur Daniel Bartel voll Überzeugung. Die Sharing Economy, der Ko-Konsum oder der kollaborative Konsum ist längst in der Gesellschaft angekommen. Trotzdem verhalten sich viele Unternehmen abwartend und überlassen das Geschäft im Zweifelsfall anderen. Im Blickpunkt der Juli/August-Ausgabe wird das Phänomen Sharing Economy ausführlich beleuchtet, unter anderem  von Prof. Dr. Stefan Heng von der DHBW Mannheim. Darüber hinaus werden  Sharing-Modelle aus der B2C- und der B2B-Welt vorgestellt. Stefan Groß erläutert, wie der Fiskus die Sharing Economy betrachtet.

Das Start-up des Monats kommt dieses Mal aus dem Bereich Fördertechnik/Logistik. Im großen Spezial „Zukunft planen“, stellt Weissman-Berater Julian van der Linden sieben unterschiedliche Formen der Kooperation zwischen Start-ups und Familienunternehmen vor.

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