Das Magazin für den Mittelstand
und Familienunternehmen!

Archiv

Blättern Sie durch unser Jahrgangsarchiv
12
2019
Wenn Nachfolge Familiensache ist

Wenn Nachfolge Familiensache ist

In der aktuellen Ausgabe der News befassen wir uns mit der Nachfolge, ein Thema, das viele Familienunternehmer umtreibt. Bis 2020 stehen laut des Kfw-Mittelstandspanel 227.000 Unternehmen zur Übergabe an. 45 Prozent der Unternehmer möchten an ein Familienmitglied übergeben. Doch junge Menschen haben heute viele Optionen. Die Übernahme des Familienunternehmens ist nicht mehr in jedem Fall erstrebenswert, besonders dann nicht, wenn der Übergebende nicht loslassen kann. Im Blickpunkt gehen wir der Frage nach, wie die jungen Nachfolger den Übergabeprozess erleben, wie sie es schaffen, gemeinsam mit den Übergebenden zu guten Lösungen zu kommen. Experten wie Prof. Dr. Reinhard Prügl greifen verschiedene Aspekte des Themas auf und sprechen über Stolpersteine und Lösungen. Foto: © buritora/stock.adobe.com

11
2019
HR wird Gestalter und Entwickler

HR wird Gestalter und Entwickler

Die Aufgaben der Personalabteilung haben sich in den vergangenen Jahren fundamental verändert. Routineprozesse wurden automatisiert und damit der Verwaltungsanteil immer weiter reduziert. Personaler sein, heißt heute, sich um Menschen und ihre Entwicklung zu kümmern, geeignete Menschen für das Unternehmen zu finden, sie zu überzeugen und an die Firma zu binden. Darüber hinaus müssen Personalabteilungen zu Gestaltern der Veränderung, zu Kulturentwicklern werden. Im Blickpunkt zeigen mit Upstalsboom, Gretsch-Unitas, Optimal Systems und Schetter vier Familienunternehmen, wie ihre Personalabteilungen mit dem Wandel umgehen, wie er sich in der konkreten Arbeit auswirkt. Caterine Schwierz, Partnerin bei von Rundstedt und Autorin der Studie „HR 2030“ teilt ihre Gedanken und beschreibt den Wandel im eigenen Haus. Foto: © Razym/Shutterstock.com

10
2019
Wirtschaft im Umbruch bedeutet Aufbruch

Wirtschaft im Umbruch bedeutet Aufbruch

Dass sich die Wirtschaft im Umbruch befindet – Digitalisierung, Handelskonflikte, Brexit –, daran besteht wohl kein Zweifel. Doch wie gehen die Unternehmen damit um? Machen Sie weiter wie bisher, geraten sie in Panik oder stellen sie sich auf die neuen Gegebenheiten ein? Es gibt sicher den einen oder den anderen, der den Kopf in den Sand steckt, aber letztlich ist es ein Merkmal gerade des Mittelstands, der Familienunternehmen, dass sie sich veränderten Rahmenbedingungen anpassen. Die Redaktion ist der Frage nachgegangen, wie die Unternehmen auf den Umbruch reagieren und was sie tun, um sich den neuen Bedingungen zu stellen. Dabei haben wir viele verschiedene Strategien entdeckt, von denen wir Ihnen einige im Blickpunkt der aktuellen Ausgabe präsentieren. Wer an Migräne leidet, sollte unbedingt den Bericht über das Start-up M-Sense lesen, das sich dem Kampf gegen Migräne verschrieben hat. Titelbild: Adobe Stock/alfexe; Adobe Stock/martialred

 

9
2019
Stiftungen

Stiftungen

In der aktuellen Ausgabe der News geht es um das Thema Stiftungen, vorzugsweise unternehmensverbundene Stiftungen. Sie sind ein geeignetes Mittel, um der Nachfolgeproblematik Herr zu werden, das Unternehmen bei wachsenden Gesellschafterstämmen zu erhalten oder um Steuervorteile auszunutzen und etwas für das Gemeinwohl zu tun. Experten befassen sich mit den vielfältigen Ausgestaltungsmöglichkeiten sowie den steuerlichen Gegebenheiten. Die Ecosia-, die Karl-Schlecht- und die Vector-Stiftung stehen als Beispiele für unternehmensverbundene Stiftungen. Außerdem gibt es in dieser Ausgabe einen ausführlichen Rückblick und viele Fotos von der 14. Familienunternehmer-Konferenz der News in Stuttgart. Titelbild: Denis Ka, Umut Discikaran, shutterstock.com

7/8
2019
Raus aus der Deckung

Raus aus der Deckung

 

Unter dieser Überschrift steht in der aktuellen Ausgabe der News der Blickpunkt. Das ist eine Aufforderung, die zur deutschen Kultur der „Hidden Champions“ so gar nicht passt. Doch die Zeiten haben sich geändert. Es gibt 1001 Gründe, weshalb die Unternehmen aus der Deckung kommen müssen. Da ist zum einen der Fachkräftemangel. Ein weiterer Grund sind die Ansprüche, die die Gesellschaft und vor allem die jungen Menschen an Unternehmen stellen. Sie erwarten von den Unternehmen,  sich vor den großen aktuellen Themen wir Umwelt- und Klimaschutz sowie Nachhaltigkeit und Familienfreundlichkeit nicht wegzuducken. Wer hier positiv wahrgenommen werden möchte, muss die Öffentlichkeit informieren und kommunizieren. Kundenfokussierung beinhaltet für die Unternehmen ebenfalls die Aufforderung, aus der Deckung zu kommen. Die Unternehmen müssen mit dem Kunden über mehrere und neue Kanäle kommunizieren und sich neue Kundengruppen erschließen. Im Blickpunkt sprechen Unternehmer über politisches Engagement, zeigen wie soziales Engagement wirklich funktioniert und wie man besser mit jungen Fachkräften und Kunden kommunizieren kann. Titelbild: ©Sarah Holmlund / stock.adobe.com

© 2019 Dr. Breitsohl Verlagsgesellschaft mbH. Alle Rechte vorbehalten. www.familienunternehmer-news.de | Website: travix-media.de