IfM Bonn

Das IfM Bonn wurde im Jahr 1957 auf Initiative Ludwig Erhards vom Bund und vom Land Nordrhein-Westfalen gegründet mit der Maßgabe, die Lage, Entwicklung und Probleme des Mittelstands zu erforschen. Diese Aufgaben erfüllt das Institut in einer praxisorientierten Weise, indem es zum einen umfangreiches statistisches Datenmaterial zum Mittelstand auf Basis amtlicher, halbamtlicher sowie eigener Daten aufbereitet. Zum anderen werden wissenschaftliche Fragestellungen bearbeitet und Gutachten zu aktuellen wirtschaftspolitisch relevanten Fragestellungen auf Basis von Unternehmensbefragungen erstellt. Die Ergebnisse dieser Forschungsarbeiten stehen der interessierten Öffentlichkeit auf der Homepage des Instituts zur Verfügung.

Weissman-Institut

Das Weissman-Institut stellt Führungskräften aus Familienunternehmen wissenschaftlich fundiertes und in der Praxis erprobtes Wissen zur Verfügung: einfach, konzentriert und nützlich – in Zusammenarbeit mit renommierten Veranstaltungspartnern, vermittelt durch Experten und erfolgreiche Unternehmen.
Getreu dem Motto „Erfolgreich ist, was sich bewährt“ basieren alle Inhalte ausschließlich auf Strategien, die ihre Tauglichkeit in der Praxis bewiesen haben. Als lebendige Plattform bieten wir eine Vielfalt von Themen und Veranstaltungen, die dem Alltag eines Familienunternehmers entsprechen.

Wittener Institut für Familienunternehmen

Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Bereits bei der Institutsgründung 1998 wurde das Fundament der konsequent interdisziplinären Ausrichtung des WIFU gelegt: drei Lehrstühle – Betriebswirtschaftslehre, Psychologie / Soziologie und Rechtswissenschaften – bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet.
Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger - ein exklusiver Kreis von über 40 Familienunternehmen - dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Das WIFU nutzt diese europaweit einzigartigen Voraussetzungen, um Forschung und Lehre über diese besondere Organisationsform konsequent voranzutreiben und innovative Problemlösungsansätze zu erarbeiten. Das WIFU leistet so seit über 11 Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen.

ESMT European School of Management and Technology

Die ESMT European School of Management and Technology wurde im Oktober 2002 auf Initiative von 25 führenden globalen Unternehmen und Verbänden gegründet. Die internationale Hochschule bietet Vollzeit- und berufsbegleitende Executive MBA-Programme sowie Management-Weiterbildung. Die ESMT konzentriert sich auf drei Schwerpunkte Leadership und gesellschaftliche Verantwortung, europäische Wettbewerbsfähigkeit und Technologiemanagement. Lehre und Forschung der ESMT sind auf Praxisrelevanz und Anwendbarkeit ausgerichtet. Die Grundlage dafür ist die Vermittlung neuester analytischer Methoden im Management und die Verwendung von Beispielen aus der Praxis von Unternehmen. Die ESMT ist eine staatlich anerkannte private wissenschaftliche Hochschule mit Sitz in Berlin und einem zweiten Campus in Schloss Gracht bei Köln. Die Hochschule und ihre Programme sind außerdem von AACSB, AMBA und FIBAA akkreditiert und in den internationalen Business School Rankings der Financial Times in verschiedenen Kategorien vertreten.

Center for Family Business der Universität St. Gallen

Das Center for Family Business der Universität St. Gallen (CFB-HSG) hat sich den Familienunternehmen verschrieben, um diese langfristig zu unterstützen. Zu diesem Zweck versteht sich das CFB-HSG als führender international und national aktiver Family Business-Experte in den Bereichen Forschung, Lehre und Weiterbildung/Transfer.
Dabei dient die Forschung aber nicht dem Selbstzweck. Die Erkenntnisse fließen direkt in die Lehrveranstaltungen an der Universität St. Gallen sowie in die Weiterbildungs- und Transferangebote, beispielsweise den St. Galler Seminaren für Familienunternehmen, ein. Der Kontakt zu Studierenden und vor allem zu Familienunternehmen ist ein zentraler Bestandteil unseres täglichen Handelns. Dadurch erkennen wir neue Problemfelder, welche dann wiederum in unsere Forschungstätigkeit einfliessen. Forschung, Lehre und Weiterbildung/Transfer stellen deshalb einen integrierten Kreislauf dar. Das CFB-HSG greift dabei auf Wissen verschiedener Institute und Forschungsrichtungen der Universität St. Gallen zurück.

Karrieretag Familienunternehmen

Unter Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie treffen vorausgewählte Fach- und Führungskräfte auf Inhaber und Top-Entscheider führender Familienunternehmen. Bekannte Familienunternehmen wie Adolf Würth, Hilti oder Sixt gehen hier ebenso auf die Suche nach Führungsnachwuchs wie „Hidden Champions“ und Weltmarktführer wie PERI, Caparol oder WIV Wein International. In einem sehr persönlichen Rahmen können im verbindlichen Gespräch mit den Firmenvertretern individuelle Karrierepfade entwickelt werden. Gegenüber anonymen Publikumsgesellschaften weisen Familienunternehmen in der Regel deutlich flachere Hierarchiestrukturen, höhere Eigenverantwortung der Mitarbeiter und deutlich stärker ausgeprägte Corporate Social Responsibility auf.
Angesprochen werden alle Fachrichtungen, insbesondere Ingenieure und Wirtschaftswissenschaftler – vom Absolventen bis zum Geschäftsführer. Initiatoren des Karrieretages sind der Entrepreneurs-Club und die Stiftung Familienunternehmen. Weitere Informationen und Bewerbung auf der Website.

Initiative Mittelstand

Einmal im Jahr prämiert die Initiative Mittelstand besonders innovative IT-Produkte mit dem INNOVATIONSPREIS-IT. Kostenfrei bewerben können sich Unternehmen jeder Größe. Was zählt ist der Innovationsgehalt, der Nutzen und die Mittelstandseignung der Lösung. Ausgezeichnet werden jeweils die besten Innovationen in verschiedenen Kategorien – von Apps über IT-Security bis hin zu Wissensmanagement. Alle Einreichungen werden von einer unabhängigen Fachjury bewertet – für maximale Objektivität. Damit fördert die Initiative nicht nur innovative Ideen, sondern unterstützt den Mittelstand auch aktiv, seine IT-Produkte einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.

SLOGAN Werbung Marketing Consulting GmbH

Slogan ist die Strategieberatung für Marketing und Vertrieb. Seit 1984 entwickelt Wolf R. Hirschmann mit seinem Team Marktstrategien und Konzepte für messbar mehr Markterfolg. Namhafte Referenzen und lange Kundenbeziehungen bestätigen die Wirksamkeit der pragmatischen Beratung und Umsetzungsbegleitung. Für das Analysetool „Frequenz-System“ erhielt das Unternehmen 2006 die Auszeichnung als „TOP100 Innovator“. 2011 erfolgte die Bestätigung als „Beste Unternehmensberater für den Mittelstand“ durch das Gütesiegel TOP Consultant.

SchmidtColleg

Seit 25 Jahren führt SchmidtColleg mittelständische Unternehmen unterschiedlicher Branchen mit dem System „FührungsEnergie“ zum Erfolg. Das ganzheitliche Führungssystems mit den drei elementaren Bereichen Lebensführung, Unternehmensführung und Menschenführung, wird in den Seminaren UnternehmerEnergie, FührungskräfteEnergie und MitarbeiterEnergie vermittelt. Zusätzlich gibt es ein breites Angebot, um das Gelernte umzusetzen und zu vertiefen, wie z. B. „UmsetzungsWorkshops“ und die „CollegTage“. Seit 2002 bietet SchmidtColleg ein so genanntes „PraxisCoaching“ an. Erfahrene Coaches helfen den Unternehmen vor Ort, FührungsEnergie ins Unternehmen zu implementieren. Ca. 50.000 Unternehmer und Führungskräfte haben bisher die verschiedenen Seminare besucht. Das System findet in mehr als 6.000 mittelständischen Unternehmen Anwendung.

Cum Nobis - Trainings for Leadership

Seit über 20 Jahren unterstützt CUM NOBIS Familienunternehmen in den Bereichen Führung, Change und Personalentwicklung auf der Basis eines exzellenten Expertenpools. Schwerpunkte unserer Arbeit sind:

  • Führungskräfteentwicklung (Führung mit Zielen und Zahlen)
  • Changemanagement (Verbindung von harten und weichen Faktoren)
  • Individuelles Training und Coaching (bedarfsgerecht, praxisorientiert und messbar)

Wir trainieren systemisch und lösungsorientiert und sorgen dafür, dass Unternehmen dabei immer das Ganze im Auge behalten - unter Einbezug der Potenziale und Fähigkeiten der beteiligten Menschen und Berücksichtigung der Dynamik und Komplexität moderner Organisationen. Unser Kernteam ist systemisch ausgebildet und verfügt über tiefe Kenntnis der Instrumente, um Strategien zielgerichtet umzusetzen und Entwicklung wirkungsvoll zu begleiten.

Im Rahmen eines gelungenen Nachfolgeprozesses ist Vera Knauer seit Anfang 2013 - gemeinsam mit Jutta Knauer - Geschäftsführerin von CUM NOBIS. Jutta Knauer ist Mitglied im Redaktionsbeirat des Mittelstandsmagazins DIE NEWS

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