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Universität Witten/Herdecke: Gastgeber für Familienunternehmensforscher aus aller WeltVom 27. bis 29. Mai 2011 fand an der Universität Witten/Herdecke der 7. Workshop zum Thema Familienunternehmensforschung des European Institute for Advanced Studies in Management (EIASM) statt. Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) war Gastgeber der Veranstaltung. Das Konferenz-Team: Prof. Dr. Leif Melin (Jönköping International Business School, Schweden), Prof. Dr. Joseph H. Astrachan
Unter dem Titel „The Challenge of Family Businesses to Balance Tradition and Change“ nahmen rund 90 Wissenschaftler an der diesjährigen Konferenz teil. Knapp 70 Referenten präsentierten ihre aktuellen Forschungsthemen und -projekte. Als Keynote Speaker konnten renommierte Professoren aus der Family-Business-Forschung, Prof. Joseph H. Astrachan von der Kennesaw State University (USA) sowie Prof. Dr. Thomas Zellweger von der Universität St. Gallen, gewonnen werden. „Wir freuen uns sehr, dass das EIASM uns eingeladen hat, diese bedeutende Konferenz zu organisieren, die in den vergangenen Jahren zum Beispiel in so einzigartigen Städten wie Barcelona und Neapel stattgefunden hat“, betont Dr. Christina Erdmann, Organisatorin des Workshops und Research Fellow am Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU). Das EIASM ist ein internationales Netzwerk für Managementforschung und -lehre mit mehr als 40.000 Wissenschaftlern weltweit. Seit der Gründung im Jahre 1971, hat sich das Institute mit Sitz in Brüssel der Stärkung der europäischen Managementforschung verschrieben. In diesem Rahmen bietet EIASM ein Netzwerk von 86 Hochschulen, organisiert über 50 Konferenzen und Seminare pro Jahr und bietet Doktoranden ein einzigartiges Netzwerk sowie fachliche Weiterbildung. Prof. Arist von Schlippe, wissenschaftlicher Direktor des Wittener Institut für Familienunternehmen betont die Bedeutung dieser Konferenz für die Universität und den Forschungsstandort Witten/Herdecke. „Diese Konferenz organisieren zu dürfen zeigt, dass das WIFU und die Universität Witten/Herdecke international als bedeutender Standort für die Forschung zum Thema Familienunternehmen wahrgenommen werden.“
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